Offenbar gibt es unter den sogenannten Revisionisten eine Menge verschiedene Auffassungen vom Nationalsozialismus. Wir wissen, dass die Nazis keine Juden vergast haben, aber, davon abgesehen, wer waren sie, und wie soll man ihre Bewegung beurteilen?
Nach dem, was mir bekannt ist, verhält es sich so:
1. Der Nationalsozialismus war eine nationale deutsche Freiheitsbewegung. Die Nazis entrissen Deutschland jüdischer Macht und machten den Anfang eines Wiederaufbaus deutscher Kultur. Vor ihnen hatte es die „Weimarer Republik“ gegeben, eine jüdische oder „westliche“ Demokratie. In dieser wird mit Hilfe einer meist vollständig beherrschten Presse und mit Verweis auf die wechselnden Regierungen den Menschen vorgegaukelt, dass es „Demokratie“ oder Freiheit gebe. In der Tat ist die Tyrannei aber total, indem die nicht-jüdischen Politiker nicht ohne Ursache entweder Dummköpfe oder Verräter sind, und alle von der Presse, den gleichfalls beherrschten Universitäten etc. unterstützten Politiker den Juden oder ihren Vertretern hörig sind. Die Geschehnisse, die ganze Entwicklung im Land wird mit tyrannischer Hand gelenkt, und das System ist durchaus stabil, genauso stabil wie die kommunistische Gesellschaftsordnung es war. – Im Gegensatz zu dieser Tyrannei traten die Nationalsozialisten auf und forderten das Recht auf Freiheit, das Recht, selber zu entscheiden, was im eigenen Land geschehen sollte. Dass es dabei eine „Führung“ geben musste, die Entscheidungen traf, versteht sich von selber. Ohne die könnte es gar keine Freiheit geben.
2. Die Nationalsozialisten hatten das Wesen des Judaismus erkannt und wollten andere Deutschen sowie andere Europäer darüber aufklären. Sie wussten, dass die Revolution in Russland eine jüdische gewesen war, und dass die „kommunistische“ Ideologie eine Betrügerei war, die, durch die Hilfe der aufgehetzten „niedrigeren Klassen“, judaistisch-orthodoxen Juden zur Macht verhelfen sollten, damit sie ihre Vision von jüdischer Herrschaft, von der Vernichtung aller nicht-jüdischen Kultur, nicht zuletzt des Christentums, sowie von der Ermordung mehrerer Millionen nicht-jüdischer Menschen in die Tat umsetzen könnten. Den Nationalsozialisten war auch klar, dass die jüdische „moderne Kunst“ durchaus destruktiv war, und allem Anschein nach begriffen sie auch, dass diese jüdische „moderne Kunst“ nur ein Werkzeug der Zerstörung war, und dass die „Künstler“ sie augenscheinlich gar nicht ernst nahm (so hat uns der berühmte amerikanische Jude Irving Kristol erklärt, Franz Kafka habe bei der Lektüre seiner Werke so sehr gelacht, dass ihm die Tränen in die Augen gekommen seien). – Neuerdings hat sogar ein amerikanischer Psychologie-Professor, Kevin MacDonald, diese „Theorie“ bestätigt, indem er in seinem Buch „The Culture of Critique“ schreibt, dass die freudianische Psycho-Analyse, die marxistische Frankfurter-Schule und ähnliche zerstörerische Ideen und Bewegungen als „Wissenschaft“ der Öffentlichkeit vorgelegt worden ist, tatsächlich aber zionistische Versuche darstellen, den „Westen“ (das Abendland, Europa) nach jüdischem Willen „umzuformen“ (zerstören). – Den Nationalsozialisten scheint es aber entgangen zu sein, dass auch Lenin Halb-Jude war (jüdische Mutter); Rosenberg nennt ihn, wie ich meine, den „Tartaren“, und dass Stalin scheinbar Volljude war (wie etwa bei jewwatch.com berichtet wird, hatte Stalin einen jüdischen Geburtsnamen, heiratete drei jüdische Frauen und nahm während der Revolution den Beinamen „Bar Kochba“, den Namen eines Führers eines jüdischen Aufstandes gegen die Römer). Ferner ist die deutsche Nachgiebigkeit gegenüber England schwer begreiflich, wenn man bedenkt, dass Churchill Sohn einer Jüdin gewesen sein soll und enges Verkehr mit dem jüdischen Weltführer Baruch pflegte.
3. Beim Verteidigungskampf gegen die Juden im eigenen Land gelang es den Nationalsozialisten nicht, sich durchzusetzen und die Vorurteilen der von jüdischer Propaganda beeinflussten Deutschen zu besiegen. Schon wegen der durchaus notwendigen und an sich einleuchtenden Massnahme des Judensterns musste Goebbels eine längere schriftliche Rechtfertigung verfassen. Vom Schriftsteller Ernst Jünger ist überliefert, dass der Anblick dreier Mädchen, die Arm im Arm den Judenstern trugen, „eingeschnitten“, ihn also über das böse Charakter des Nationalsozialismus aufgeklärt habe, und es habe ihn sogleich geniert, dass er dabei Uniform getragen habe. – Das erleuchtende Magazin „Der Stürmer“ wurde irgendeiner Zensur unterzogen, weil es der Führung zu „anti-semitisch“ war. Der bekannte Prinz von Schaumburg-Lippe erzählt selber davon in seiner Schrift aus den Siebzigern, und ich glaube, dass er den „Stürmer“ ein „anti-semitisches Skandal“ nennt. Wie hieraus hervorgeht, gab es unter den ranghöchsten Nationalsozialisten Streit über die Judenfrage, und scheinbar haben nur Hitler, Rosenberg und Goebbels die Juden und ihr Tun durchgeschaut.
Welche Fehler begingen die Nazis darüber hinaus? Hat es irgendeine schlechte Behandlung von Deutschen oder sonstigen gegeben? Wurde nicht genug getan, um schlechte oder unanständige Verhältnisse in den Konzentrationslagern zu vermeiden? Haben die Nationalsozialisten selber im Kampf gegen die Juden versagt und vor allem den geistigen Kampf vernachlässigt?
Ich möchte auch die erstaunlichste Auffassung vom Nationalsozialismus, der ich überhaupt begegnet bin, erwähnen. Ein gewisser Este, leider erinnere ich mich nicht genau an seinen Namen, (Juri Linus?) behauptet in einem Buch über das Freimaurertum, „Masters of Deception“, dass der Nationalsozialismus eine jüdische Bewegung gewesen sei. Fast alle führende Nationalsozialisten seien Halb- oder gar Volljuden gewesen, so Himmler, Heydrich, Rosenberg, Streicher (der eigentlich Abraham Goldberg geheissen habe), Hitler selber habe jedenfalls einen jüdischen Grossvater gehabt, aber vielleicht sogar einen jüdischen Vater. Hitler habe den 1. Mai zum Feiertag gemacht, weil 1776 an diesem Tag der Jude Weisshaupt in Ingolstadt die „Illuminati“ gründete, das berüchtigte Freimaurer-Verein, das mittels der „Aufklärung“, das heisst der gezielten Kultur-Zerstörung, den Boden für eine jüdische Tyrannei in kommunistischer oder sonstiger Form zu ebnen versuchten. Rosenberg habe seine Theorien af der Grundlage des Talmud entwickelt. Das Ziel der Nationalsozialisten sei eine jüdisch-totalitäre Tyrannei gewesen.
Der Este beruft sich dabei allerdings in sehr hohem Masse auf jüdische Quellen. Es scheint, dass Juden diese Auffassung im Umlauf gebracht haben, um allerlei Verschwörungsteoretikern und Leuten, die sonst im Nationalsozialismus die grosse Befreiungsbewegung hätten erblicken können, die Augen zu binden. Er vergisst auch, dass der Nationalsozialismus geschichtliche Voraussetzungen hat. Dass im Zweiten Weltkrieg die Deutschen für die Menschheit, die Franzosen, Engländer und Amerikaner aber gegen die Menschheit gekämpft haben, war kein Zufall. 400 Jahre früher fing mit Luther der bekannte deutsche „Sonderweg“ an, und Luther begehrte nicht nur als Christ, sondern auch als Mensch gegen die Juden auf. Anderthalb Jahrhundert früher war Frankreich mit seiner „Revolution“ den Juden zum Opfer gefallen, während in Deutschland die Bewegung der Liebe, die Romantik entstanden war. Die Romantik war aus dem Pietismus entwickelt, der wiederum auf das evangelisch-lutherische Christentum zurückging. Die Juden in Deutschland besassen bis 1933 eine ungeheure materielle Macht – das materielle Macht-Zentrum der Juden soll ja die Familie Rothschild in Frankfurt gewesen sein – beherrschten die Presse und nahmen eine Vielzahl von Schlüsselpositionen in der „Weimarer Republik“ wie im Kaiserreich ein. Aber die Deutschen waren, wegen Luther, wegen der Romantik, wegen anderer Errungenschaften sowie ihrer natürlichen Voraussetzungen noch nicht geistig geschlagen, und deshalb konnten sie den Nationalsozialismus schaffen. Sieht man vom evangelischen Deutsch-Balten Rosenberg aus dem entlegenen Reval ab, war der Nationalsozialismus eine katholisch geprägte, meist süddeutsche Bewegung, deren Führer aus gläubigen katholischen Elternhäusern hervorgegangen waren (Hitler, Goebbels, Himmler). Die jüdische Zersetzung in Norddeutschland, die Vernichtung der evangelischen Kirche, war zu der Zeit bereits so weit vorgeschritten, dass eine auf norddeutschem Boden entstandene Befreiungsbewegung unmöglich wäre. Die norddeutsch geprägte SA mit ihrer sozialistisch-jüdisch anmutenden Idee von einer gegen das Bürgertum gerichteten „Nacht der langen Messer“, untermauert dieses Bild.
Beim genannten Esten findet sich noch eine bemerkenswerte Behauptung, und diese wird auch von anderen, freilich auch oft Juden, bestätigt. Angeblich haben sich die Nationalsozialisten von (jüdischen) Wall Street-Freimaurern „finanzieren“ lassen. Eine besondere Rolle habe dabei der Vorfahre oder jedenfalls Angehörige des jetzigen amerikanischen Präsidenten, der Bankhalter Prescott Bush gespielt. (Laut einer Quelle könnte die Bush-Familie übrigens eine jüdische sein, und das würde auch gut ins Bild passen). Diese „Finanzierung“ habe es von 1929 bis 1942 gegeben, und sie habe während der schweren Zeiten Ende der zwanziger Jahre recht eigentlich die NSDAP gerettet. Sie habe aufgehört, weil die vermögenden Freimaurer entsetzt zur Kenntnis genommen hätten, dass eine sehr grosse Zahl russischer Soldaten gemeutert hätten (laut dem Esten mehrere Millionen), und weil viele zum „Feind“ oder richtiger zum deutschen Freund überlaufen seien (nach anderen Quellen tat das bis zu eine Million russischer Soldaten).
Weiss jemand, ob etwas daran ist? Gewiss wäre es nicht unlogisch, wenn Juden das getan hätten. Es gab Schwierigkeiten in Deutschland, und was würde näher liegen, als dass man diese Schwierigkeiten mittels eines grossen Krieges zu beheben suchten? Die Juden könnten sich ziemlich sicher sein, diesen Krieg zu gewinnen. Sie könnten auf ihrer Seite von Anfang an Grossbritannien, Frankreich, Polen, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion zählen. Es könnte ihnen also daran gelegen sein, Kräfte in Deutschland zu unterstützen, die ernsthaft gegen die ungerechte Versailles-Friedensordnung aufbegehren würden, um dadurch das Ziel eines Krieges zu erreichen. Vom nationalsozialistischen „Anti-Semitismus“ brauchten sie sich nicht zu fürchten. Er würde in Deutschland bleiben, denn die öffentliche Meinung war sonst überall ganz in ihrer Hand, und das betont männliche Auftreten der Nationalsozialisten war an sich genug, um in den genannten (teilweise von jüdischer „feministischer“ Propaganda beeinflussten) Ländern Anstoss zu erregen. Schliesslich ist nichts jüdischer, als dass man ein „Problem“ durch Gewalt „löst“. Man kann dabei im grossen Stil und ohne später erwischt oder entlarvt zu werden dem Hobby nachgehen, nicht-jüdische Menschen zu ermorden.
Aber kann es wirklich möglich sein, dass die Nationalsozialisten sich von uncharmanten amerikanischen (jüdischen) Freimaurern „finanzieren“ haben lassen, auch wenn sie in denselben „nur“ Wall Street-Geldmännern sahen? Das wäre sehr merkwürdig.
Das bringt uns aber zu einer letzten bedeutenden Frage. Es ist ja unstreitbar, dass die Juden den Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland wollten, ob sie nun dem Nationalsozialismus zur Macht verholfen hatten oder nicht. Haben die Nationalsozialisten dabei das böse jüdische Spiel mitgemacht? Hat Goebbels Recht, wenn er behauptet, es sei der Fehler des Weimar-Konservatismus, zu glauben, man könne die Juden mit geistigen Waffen schlagen? Was wäre, wenn die Nazis alle ihre Kräfte auf eine geistige Bekämpfung der Juden konzentriert und nichts vom physischen wiederstand gehalten hätten?
Das sind vielleicht keine guten Fragen. Man konnte die Juden, den Judaismus, geistig in Deutschland bekämpfen, aber nicht in der Sowjetunion oder den Vereinigten Staaten. Wie die damalige Entwicklung war, etwa bei den Waffen, gab es vielleicht keine Wahl: entweder schnell zu siegen oder, wie Hitler sagte, unterzugehen. Es ist aber dennoch eine Frage: wäre es den Juden ohne deutschen „Angriff auf Polen“, d.h. Befreiung Danzigs usw., also ohne solche gefährliche und gewagte deutsche Aktionen, wäre es ihnen dann gelungen, die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten in den Vernichtungskrieg gegen Deutschland zu treiben? Niemand will Krieg, ausser den Juden. Haben also die Nationalsozialisten das böse jüdische Spiel mitgemacht?
Nun aber kam der Untergang. Goebbels denkt darüber nach, was die Juden, in deren Reihen während des Kriegs (oder vor ihm) ein Plan von der Vernichtung der Deutschen durch Sterilisierung erschienen war, mit Deutschland anstellen würden im Falle eines jüdischen Sieges. Er ist nicht auf das gekommen, was ihre Hauptwaffe gegen die Deutschen (wie auch gegen andere) werden sollte, und wahrscheinlich wäre es ihm auch unfassbar gewesen, dass die Deutschen sich so würden täuschen lassen. Aber die Deutschen lassen sich täuschen.
Den Deutschen ist jede anti-deutsche Propaganda recht, und wenn etwa ein fanatisch anti-deutscher Film erscheint, von dem wir jedoch hören, dass er in der Tat irgendeine „Bewunderung“ aufbringt für die komischen und widerlichen Menschen, die er darstellt, dann sagt jeder Deutsche: ja, es muss doch so gewesen sein, denn selbst diese Closet-Lobredner und Closet–Freunde des Nationalsozialismus – die so gar nicht als solche angesehen werden wollen – selbst die sagen es ja. Nach dem „Untergang“ produzierte der Regisseur noch einen jüdischen Propagandafilm, diesmal über ein kleines jüdisches Mädchen zur bösen Zeit des Nationalsozialismus, oder so etwas ähnliches. Als der „Untergang“ die grosse Nummer war, trat er ohne Haar auf dem Kopf auf, blickte mit finsterem Gesichtsausdruck fest in die Kamera hinein und sagte etwas wie: „Selbstmord ist im Katholizismus eine grosse Sünde, aber in der preussischen Militärtradition ist es eine ehrenvolle Handlung“ – weshalb Hitler Selbstmord begangen habe.
Oder, wenn es um die jüdische Kunst der Lüge und des grossen „Hoax“ geht, was muss man dann von jenem Nachkriegsphilosoph halten, der nach eigenen Angaben „einer protestantischen norddeutschen Familie“ aus Bremen entstammt, der aber jüdisch verheiratet war, der 26 Jahre lang im Briefwechsel mit der amerikanischen Jüdin Hanna Arent stand, nach dessen Meinung „der Untergang Israels auch der Untergang der Menschheit bedeuten würde“, und der...nun ja, der wie alle oder fast alle anderen deutschen Nachkriegsphilosophen auch selber Jude war. Es ist schlechthin zum Lachen, wenn ihm Hanna Arendt Dinge schreibt wie „wie wir Juden sagen...“..als ob der Briefempfänger kein Jude sei. Der Briefwechsel war natürlich von vorn herein zur Veröffentlichung bestimmt.
Goebbels hatte von einer „über die Judenfrage völlig aufgeklärten Menschheit“ geträumt, als Ergebnis des Krieges. Er hatte davon geträumt, „den Juden die Waffe der Täuschung aus der Hand zu reissen“, - ihre grosse Waffe, und es geht, wie man sieht, keineswegs nur um den „Holocaust“. Wenn es ihm und seinen Mitstreitern gelungen wären, hätten die Juden nach dem Krieg Deutschland nicht, oder jedenfalls nicht auf diese Weise tyrannisieren können. Warum gelang es ihnen nicht?
Was war der Nationalsozialismus?
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...Es muss doch irgendwelche Meinungen über den Nationalsozialismus geben! Es ist an der Zeit, dass man zu einem neuen Bild von dieser Epoche kommt. Wir wissen, dass es keinen "Holocaust" gegeben hat (davon abgesehen dass der Krieg an sich ein "Holocaust" war), aber darüber hinaus gibt es ja auch vieles zu untersuchen und herauszufinden. Wenn irgendiene Bewegung in Deutschland entstehen soll, muss es eine von vielen Personen durchgeführte, von den Zeitungen und Medien unabhängige Erforschung dieser Geschichte geben. Genauso wie es eine solche Erforschung des "Holocaust" gibt.
(És hat einige Login-Probleme gegeben; bin identisch mit der deutschegroesse-Profil).
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