http://www.spiegel.de/unispiegel/schule ... 96,00.html
Ab welchem Alter genau erfahren bundesrepublikanische Kinder in der
Schule zum ersten mal von den "homozidalen Gaskammern" und
wie millionen splitternackte Mitmenschen von grausamen Rassisten
in diese Erstickungskammern geführt wurden?
In welcher Klasse genau stehen Holosnuffgeschichten aut
dem offiziellen Lehrplan?
GTA San Andreas ist ab 18 und da wird "nur" geballert und Autos
geklaut. Ich bin verpflichtet, meine Kinder in die staatlich regulierten
und beaufsichtigten Schulen zu schicken. Kann ich darauf bestehen,
dass meine Kinder mit diesen homozidalen SnuffPhantasien erst
ab 18 belästigt werden und in Depressionen fallen und sich nachts
die Augen rausheulen, wenn sie an Millionen erstickende Menschen
denken müssen?
Ich hab echt keinen Bock, dass meine Kinder 60 Jahre nach
dem "grossen Vaterländischen" Krieg zu alliierten Propagandaopfern
werden.
Jugendschutz
Moderator: Moderator
- ClaudiaRothenbach
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neocon wrote:Ab welchem Alter genau erfahren bundesrepublikanische Kinder in der
Schule zum ersten mal von den "homozidalen Gaskammern" und
wie millionen splitternackte Mitmenschen von grausamen Rassisten
in diese Erstickungskammern geführt wurden?
Mein Sohn hat seinen ersten Roman über die Freundschaft zwischen einem deutschen und einem jüdischen Jungen mit 11 Jahren in der Schule gelesen - gespickt mit Lügen und Übertreibungen. Zum Glück kann er seinen Großvater noch fragen, der das alles ja miterlebt hat.
In diesem Alter beginnen die Lehrer auch, den Kindern über die 6 Mio. meist in Gaskammern ermordeten zu berichten.
Der Vetter meines Sohnes las ebenfalls mit 11 Jahren das "Tagebuch der Anne Frank". Dieses Buch hat ihn sehr gelangweilt. Es hat ihn aber sehr interessiert, daß Anne Frank in Auschwitz nicht vergast wurde und daß das Buch zumindest teilweise mit Kuli gefälscht wurde. Auf die Details bezüglich Krach, Müll und Rauch, auf die Faurisson hingewiesen hat, bin ich eingegangen - brauchte ich aber nicht, weil er das Buch eh nicht richtig gelesen (bez. verstanden) hatte.
Inzwischen kommt mein Sohn nach der Schule zu mir und sagt: "Heute haben sie mich wieder indoktriniert!" und dann gehen wir gemeinsam den Unterrichtsstoff noch einmal durch. Die Kinder bekommen dieselben Geschichten erzählt, wie wir. Nur früher. Und wir haben sie ja geglaubt - damals.
Daher halte ich es für wichtig, den Kindern die Wahrheit nicht vorzuenthalten.
"Everything has already been said, but not yet by everyone." - Karl Valentin
Ich hab die "Geschichten" auch geglaubt, scheisse bis zum Irakkrieg
von 2003 auf jeden Fall. Da haben deine Kinder echt Glück, dass
sie überhaupt eine andere Meinung zu dem Massenvernichtungsthema
zu hören bekommen. Hast du ihnen erzählt, dass sie ihre Zweifel besser
für sich behalten sollen, weil sie sonst gleich als Klassen-Nazi gelten?
Wenn sowas hochkocht werden sie womöglich von der Schule verwiesen
wegen der Gefahr, dass sie andere Schüler "verhetzen"...
Gewaltverherrlichung ist sicher ein Grund dafür, dass eine
Schrift/Film/Bild indiziert wird und erst für Erwachsene zugänglich
gemacht wird. DIeser Auschwitz-Massenvernichtungs-Kult ist
eine Gewaltdarstellung plus Schuldzuweisung, eine negative
Gewaltverherrlichung - eine Schuldverherrlichung. Der 11-jährige
kapiert zumindest, dass "seine Mannschaft" Schuld an besonders
schlimmer Gewalt hat und irgendwas geht da in seinem Kopf kaputt bei.
Und wenn es nur seine Selbstachtung ist. Was für eine schlimmere
Wirkung irgendwelcher anderen "jugendgefährdenden" Schriften kann
es geben, als wenn ein Kind zeitlebens seine Selbstachtung verliert und
sich wegen seiner Herkunft/Abstammung "schämt".
Man müsste einfach mal beantragen, dass alle Infos zum Thema
Auschwitz-Snuff indiziert werden und damit aus dem "Lehrplan"
fliegen. Kinder und Jugendliche haben echt andere Sorgen, als
sich für vermeintliche kollektive Massenvernichtungs-Schuld
zu rechtfertigen und zu schämen.
von 2003 auf jeden Fall. Da haben deine Kinder echt Glück, dass
sie überhaupt eine andere Meinung zu dem Massenvernichtungsthema
zu hören bekommen. Hast du ihnen erzählt, dass sie ihre Zweifel besser
für sich behalten sollen, weil sie sonst gleich als Klassen-Nazi gelten?
Wenn sowas hochkocht werden sie womöglich von der Schule verwiesen
wegen der Gefahr, dass sie andere Schüler "verhetzen"...
Gewaltverherrlichung ist sicher ein Grund dafür, dass eine
Schrift/Film/Bild indiziert wird und erst für Erwachsene zugänglich
gemacht wird. DIeser Auschwitz-Massenvernichtungs-Kult ist
eine Gewaltdarstellung plus Schuldzuweisung, eine negative
Gewaltverherrlichung - eine Schuldverherrlichung. Der 11-jährige
kapiert zumindest, dass "seine Mannschaft" Schuld an besonders
schlimmer Gewalt hat und irgendwas geht da in seinem Kopf kaputt bei.
Und wenn es nur seine Selbstachtung ist. Was für eine schlimmere
Wirkung irgendwelcher anderen "jugendgefährdenden" Schriften kann
es geben, als wenn ein Kind zeitlebens seine Selbstachtung verliert und
sich wegen seiner Herkunft/Abstammung "schämt".
Man müsste einfach mal beantragen, dass alle Infos zum Thema
Auschwitz-Snuff indiziert werden und damit aus dem "Lehrplan"
fliegen. Kinder und Jugendliche haben echt andere Sorgen, als
sich für vermeintliche kollektive Massenvernichtungs-Schuld
zu rechtfertigen und zu schämen.
ClaudiaRothenbach wrote:neocon wrote:Ab welchem Alter genau erfahren bundesrepublikanische Kinder in der
Schule zum ersten mal von den "homozidalen Gaskammern" und
wie millionen splitternackte Mitmenschen von grausamen Rassisten
in diese Erstickungskammern geführt wurden?
Mein Sohn hat seinen ersten Roman über die Freundschaft zwischen einem deutschen und einem jüdischen Jungen mit 11 Jahren in der Schule gelesen - gespickt mit Lügen und Übertreibungen.
Der Vetter meines Sohnes las ebenfalls mit 11 Jahren das "Tagebuch der Anne Frank". Dieses Buch hat ihn sehr gelangweilt. Es hat ihn aber sehr interessiert, daß Anne Frank in Auschwitz nicht vergast wurde und daß das Buch zumindest teilweise mit Kuli gefälscht wurde.
Kann es sein, daß ihr die Juden nicht sonderlich mögt?
Hehe, das ist ja schon mal ein Anfang...
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