Was kann man tun?
Moderator: Moderator
Was kann man tun?
Ich frage mich, wie man als Normalbürger den Revisionismus voranbringen kann.
In einem anderen Strang hat neulich jemand die Möglichkeit von Flugzetteln genannt. Wenn mehrere zusammenlegen, könnte man eine größere Anzahl Zettel drucken lassen und am jeweiligen Wohnort verteilen.
Evtl. wäre aber das Internet effektiver. Man könnte in diversen gutbesuchten Foren das Thema zur Sprache bringen. Als Gruppe könnte man sich bei Argumentationsschwierigkeiten auch gegenseitig aushelfen. Außerdem erreicht man in Foren eher die jüngeren Leute, was m.E. günstig ist.
Wichtig ist es, über das Thema fundiert Bescheid zu wissen, sonst geht der Schuß nach hinten los.
Meinungen?
In einem anderen Strang hat neulich jemand die Möglichkeit von Flugzetteln genannt. Wenn mehrere zusammenlegen, könnte man eine größere Anzahl Zettel drucken lassen und am jeweiligen Wohnort verteilen.
Evtl. wäre aber das Internet effektiver. Man könnte in diversen gutbesuchten Foren das Thema zur Sprache bringen. Als Gruppe könnte man sich bei Argumentationsschwierigkeiten auch gegenseitig aushelfen. Außerdem erreicht man in Foren eher die jüngeren Leute, was m.E. günstig ist.
Wichtig ist es, über das Thema fundiert Bescheid zu wissen, sonst geht der Schuß nach hinten los.
Meinungen?
- ClaudiaRothenbach
- Valued contributor
- Posts: 569
- Joined: Tue Feb 10, 2004 2:16 pm
Stimmt, man muß genau aufpassen, was man schreibt.
Bei politikforum.de darf man alles schreiben, solange man nicht ausdrücklich den Holocaust bestreitet. Erlaubt ist z.B. die Falschaussagen der Zeugen als solche zu benennen oder darauf hinzuweisen, daß die chemischen Untersuchungen in Auschwitz den offz. Behauptungen widersprechen.
Siehe den Holocaust-Strang auf politikforum.de:
http://www.politikforum.de/forum/showth ... 51&page=82
Bei politikforum.de darf man alles schreiben, solange man nicht ausdrücklich den Holocaust bestreitet. Erlaubt ist z.B. die Falschaussagen der Zeugen als solche zu benennen oder darauf hinzuweisen, daß die chemischen Untersuchungen in Auschwitz den offz. Behauptungen widersprechen.
Siehe den Holocaust-Strang auf politikforum.de:
http://www.politikforum.de/forum/showth ... 51&page=82
jemand:
“... Als Gruppe könnte man sich bei Argumentationsschwierigkeiten auch gegenseitig aushelfen...”
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Neben diesem Forum existiert noch ein anderes an welchem sich Mitglieder von diesem Forum beteiligen. Es hat auch einen deutschsprachigem Teil, Claudia weiß welches ich meine.
Hab schon oft vorgeschlagen beide zu ‚verlinken’ oder wie das heißt, bisher ohne Erfolg. Was ich gern sehen würde ist, daß sich jeder Teilnehmer auf ein Thema spezialisiert, sei es einer der Zeugen oder eines der Lager. Der Gegenseite stehen unendliche Mittel zur Verfügung, zum Nachzuforschen, Karteien anlegen usw., wir hingegen wurschteln vor uns hin. Den ganzen sog. Holocaust können Einzelne weder im Kopf haben oder auch nur annähernd in Karteien erfassen.
Wenn wir Erfolg haben wollen, d.h., wenn wir versuchen wollen den Revisionismus „unter die Leute zu bringen” müssen wir uns einigen und organisieren. Und genau da sehe ich schwarz, wegen der vielen Egos.
Nichts für ungut, nur meine Meinung.
Wilfried
“... Als Gruppe könnte man sich bei Argumentationsschwierigkeiten auch gegenseitig aushelfen...”
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Neben diesem Forum existiert noch ein anderes an welchem sich Mitglieder von diesem Forum beteiligen. Es hat auch einen deutschsprachigem Teil, Claudia weiß welches ich meine.
Hab schon oft vorgeschlagen beide zu ‚verlinken’ oder wie das heißt, bisher ohne Erfolg. Was ich gern sehen würde ist, daß sich jeder Teilnehmer auf ein Thema spezialisiert, sei es einer der Zeugen oder eines der Lager. Der Gegenseite stehen unendliche Mittel zur Verfügung, zum Nachzuforschen, Karteien anlegen usw., wir hingegen wurschteln vor uns hin. Den ganzen sog. Holocaust können Einzelne weder im Kopf haben oder auch nur annähernd in Karteien erfassen.
Wenn wir Erfolg haben wollen, d.h., wenn wir versuchen wollen den Revisionismus „unter die Leute zu bringen” müssen wir uns einigen und organisieren. Und genau da sehe ich schwarz, wegen der vielen Egos.

Nichts für ungut, nur meine Meinung.

Wilfried
Am besten ist man macht den ganzen Schwindel lacherlich. Wie zum Beispiel die Nazis haben die Juden auf die Baume gejagt und danach haben sie sie abgesagt.
Oder ein Jude behauptete er ging dreimal zu der Gaskammer aber jedes mal ist er davon gekommen weil die Nazis ausgerechnet an diesen Tagen kein Zyklon-B mehr hatten. Sorry folks no gas today.
Oder ein Jude behauptete er ging dreimal zu der Gaskammer aber jedes mal ist er davon gekommen weil die Nazis ausgerechnet an diesen Tagen kein Zyklon-B mehr hatten. Sorry folks no gas today.
Ich denke, man muß sich auf eine einzige Sache konzentrieren und die widerlegen. Was ist das wesentliche am HC? Der angebliche Mord. Die angebliche Tötung.
Ohne getötete Juddn gibt es keinen HC.
Es hat sicher niemand etwas "dagegen", wenn einzelne Juden bei Partisanenaktionen erschossen oder aufgehängt worden sind. Oder wenn einzelne Juden von einzelnen Tätern gemordet wurden. Das ist aber alles kein HC sondern in Kriegszeiten Normalität.
Das wesentliche Element ist die massenhaft behauptete industrielle Tötung. Über diese Tötung existieren nun haufenweise Zeugenaussagen.
Leider habe ich erkannt, daß viele tatsächlich der Meinung sind, auch sogar von den Rechten, daß zwar der HC stattgefunden hat, aber nicht in dem behaupteten Maße. Der HC wird also nur heruntergerechnet (etwa 60% der Rechten!).
Das ist aber vollkommen falsch! Damit ist nicht nur kein Blumentopf zu gewinnen, weil dennoch eine für den Gegner nutzbare "Schuld" übrigbleibt, sondern es ist tatsächlich unwahr! Nur etwa 11% der Rechten bestreiten den HC total (Zahlenwerte aus Skadiumfrage, natürlich nicht repräsentativ).
Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, kann man sich vorstellen, wie es dann in der Normalbevölkerung aussehen muß.
Den HC mit Dokumenten oder historisch zu widerlegen ist nahezu unmöglich, da dies immer sehr viel Glauben und sehr intensive Beschäftigung mit der Materie voraussetzt. Diese Zeit hat niemand. Solch eine Widerlegung baut auf Wahrscheinlichkeiten auf und das ist keine Sicherheit.
Woher wissen wir eigentlich etwas vom HC?
Wir haben keine Leichen, wir haben keine Gräber, wir haben keine Spuren, alles ist angeblich vernichtet und beseitigt.
Wir wissen vom HC ausschließlich etwas durch die "Zeugen".
Diese Zeugen und deren Aussagen sind es aber, welche den HC genau widerlegen. Es ist daher vollkommen falsch, den Zeugenaussagen zu widersprechen. Im Gegenteil soll man die Zeugenaussagen durchaus zunächst einfach einmal als wahr annehmen und dann das Hirn einschalten, um zu sehen, was die vielfältigen Aussagen eigentlich genau beinhalten.
Der wesentliche Inhalt der Zeugenaussagen sind die Schilderungen bezüglich der Tötungsverfahren.
Dies ist der Angriffspunkt. Die geschilderten Tötungsverfahren müssen physikalisch möglich sein. Nun haben aber die Revisionisten das riesengroße Glück, daß sämtliche behaupteten Massentötungsverfahren dank der mitgeteilten Details sehr leicht widerlegbar sind.
Jeder weiß, daß die Juden mit Zyklon vergast worden sein sollen. Jeder weiß, daß die Blausäure tödlich ist. Daher glauben die meisten zu wissen, daß dieses Tötungsverfahren möglich ist.
Nun kommen aber die Zeugenaussagen mit ins Spiel, welche eben nicht nur behauptet haben, die Juden seien mit Blausäure vergast worden sondern sie berichten häufig detailiert davon, wie das genau geschehen ist.
Unglücklicherweise für die HC-Story werden auch benötigte Mengen und vor allem die Tötungszeiten mitgeteilt.
Vergessen oder nie gewußt haben die Zeugen, daß die Blausäure verdampft werden muß und daß hierfür Energie benötigt wird. Wenn 2000 Juden mit Blausäure vergast werden sollen, müssen sie auch eine bestimmte Menge HCN eingeatmet haben und damit diese Menge eingeatmet werden kann, muß das HCN erst einmal verdampft werden und wenn die Leute innerhalb von 10 Minuten tot gewesen sein sollen, muß eine so hohe Konzentration in der Luft gewesen sein, daß in dieser Zeit die benötigte Menge auch eingeatmet werden konnte.
Letztendlich resultiert hieraus eine Wärmeleistung für das Verdampfen der Blausäure, welche unmöglich bereitgestellt gewesen sein kann.
Dies wiederum resultiert aus den Zeugenaussagen.
So widerlegt man den HC mit größtmöglicher Sicherheit. Das muß man den Zweiflern vermitteln. Leider muß man sich hierbei etwas in einfacher Physik auskennen. Das ist aber leicht erlernbar.
Ohne getötete Juddn gibt es keinen HC.
Es hat sicher niemand etwas "dagegen", wenn einzelne Juden bei Partisanenaktionen erschossen oder aufgehängt worden sind. Oder wenn einzelne Juden von einzelnen Tätern gemordet wurden. Das ist aber alles kein HC sondern in Kriegszeiten Normalität.
Das wesentliche Element ist die massenhaft behauptete industrielle Tötung. Über diese Tötung existieren nun haufenweise Zeugenaussagen.
Leider habe ich erkannt, daß viele tatsächlich der Meinung sind, auch sogar von den Rechten, daß zwar der HC stattgefunden hat, aber nicht in dem behaupteten Maße. Der HC wird also nur heruntergerechnet (etwa 60% der Rechten!).
Das ist aber vollkommen falsch! Damit ist nicht nur kein Blumentopf zu gewinnen, weil dennoch eine für den Gegner nutzbare "Schuld" übrigbleibt, sondern es ist tatsächlich unwahr! Nur etwa 11% der Rechten bestreiten den HC total (Zahlenwerte aus Skadiumfrage, natürlich nicht repräsentativ).
Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, kann man sich vorstellen, wie es dann in der Normalbevölkerung aussehen muß.
Den HC mit Dokumenten oder historisch zu widerlegen ist nahezu unmöglich, da dies immer sehr viel Glauben und sehr intensive Beschäftigung mit der Materie voraussetzt. Diese Zeit hat niemand. Solch eine Widerlegung baut auf Wahrscheinlichkeiten auf und das ist keine Sicherheit.
Woher wissen wir eigentlich etwas vom HC?
Wir haben keine Leichen, wir haben keine Gräber, wir haben keine Spuren, alles ist angeblich vernichtet und beseitigt.
Wir wissen vom HC ausschließlich etwas durch die "Zeugen".
Diese Zeugen und deren Aussagen sind es aber, welche den HC genau widerlegen. Es ist daher vollkommen falsch, den Zeugenaussagen zu widersprechen. Im Gegenteil soll man die Zeugenaussagen durchaus zunächst einfach einmal als wahr annehmen und dann das Hirn einschalten, um zu sehen, was die vielfältigen Aussagen eigentlich genau beinhalten.
Der wesentliche Inhalt der Zeugenaussagen sind die Schilderungen bezüglich der Tötungsverfahren.
Dies ist der Angriffspunkt. Die geschilderten Tötungsverfahren müssen physikalisch möglich sein. Nun haben aber die Revisionisten das riesengroße Glück, daß sämtliche behaupteten Massentötungsverfahren dank der mitgeteilten Details sehr leicht widerlegbar sind.
Jeder weiß, daß die Juden mit Zyklon vergast worden sein sollen. Jeder weiß, daß die Blausäure tödlich ist. Daher glauben die meisten zu wissen, daß dieses Tötungsverfahren möglich ist.
Nun kommen aber die Zeugenaussagen mit ins Spiel, welche eben nicht nur behauptet haben, die Juden seien mit Blausäure vergast worden sondern sie berichten häufig detailiert davon, wie das genau geschehen ist.
Unglücklicherweise für die HC-Story werden auch benötigte Mengen und vor allem die Tötungszeiten mitgeteilt.
Vergessen oder nie gewußt haben die Zeugen, daß die Blausäure verdampft werden muß und daß hierfür Energie benötigt wird. Wenn 2000 Juden mit Blausäure vergast werden sollen, müssen sie auch eine bestimmte Menge HCN eingeatmet haben und damit diese Menge eingeatmet werden kann, muß das HCN erst einmal verdampft werden und wenn die Leute innerhalb von 10 Minuten tot gewesen sein sollen, muß eine so hohe Konzentration in der Luft gewesen sein, daß in dieser Zeit die benötigte Menge auch eingeatmet werden konnte.
Letztendlich resultiert hieraus eine Wärmeleistung für das Verdampfen der Blausäure, welche unmöglich bereitgestellt gewesen sein kann.
Dies wiederum resultiert aus den Zeugenaussagen.
So widerlegt man den HC mit größtmöglicher Sicherheit. Das muß man den Zweiflern vermitteln. Leider muß man sich hierbei etwas in einfacher Physik auskennen. Das ist aber leicht erlernbar.
Hallo,
ich finde man sollte die Angelegenehit philosophisch erläutern. Man macht sich nicht strafbar wenn man im kleinen Rahmen folgende Fragen stellt. Dies sind so meine einführenden Sätze in den Revisionismus, sobald sich im Gasthaus oder bei sonstigen Menschenansammlungen (im privaten Rahmen) die Gelegenheit ergibt.
"Welche Wahrheit benötigt, um vor den Augen der Öffentlichkeit bestehen zu können, Strafverfolgung der Ungläubigen?"
"Welche Wahrheit braucht Bücherverbrennungen, um bestehen zu können?"
"Macht man sich strafbar, wenn man zu einem Verbrechen, das "offensichtlich" begangen wurde, forensiche Beweise sehen möchte, um das Verbrechen in seiner ganzen Tragweite besser überblicken zu können?"
"Warum dürfen iranische Wissenschafter in Auschwitz nicht forschen?"
"Kann man in einer "freien Demokratie" Forscher inhaftieren, nur weil deren Forschungsergebnisse nicht "politisch korrekt" sind?"
"Ist es bei Holocaust-Prozessen wirklich notwendig, Beweismaterial der Verteidigung zu unterbinden? Wer hat Angst vor diesen Beweisanträgen?"
"Man kann über alles reden, Warum darf dann die Verteidungung von Ernst Zündel vor Gericht nicht über deren Ansichten zum "Holocaust" reden?"
"Ist es antisemitisch, wenn man ein Recht auf Verteidigung auch für Holocaust-Ungläubige fordert? Soll hier nicht auch gelten: "Gleiches Recht für Alle?"
"Die Erde dreht sich um die Sonne!", für diese ketzerische Äußerung wurden vor hunderten Jahren Leute hingerichtet, heute werden Leute inhaftiert für die Äußerung: "Die Auschwitz-Gaskammern und die 6-Millionen Zahl sind eine ungeheuerliche Fälschung und Propagandalüge!"
Wann gibt es endlich Rede-, Meinungs- und Forschungsfreiheit für Alle? Wir wollen keine religiösen und pseudoreligiösen Dogmen mehr!
Wir wollen Friede, Freiheit und Gerechtigkeit!
Galileo Galilei hat widerrufen, Germar Rudolf wird nicht widerrufen, weil er nach seinen chemischen Untersuchungen felsenfest davon überzeugt ist, dass die Auschwitz-Gaskammern eine Fälschung zu Propagandazwecken gegen Deutschland sind.
Freiheit für Germar Rudolf, den modernen Giordano Bruno!
Ernst Zündel, dieser höchst bewundernswerte Mensch, hat es sinngemäß so gesagt (zitiert aus dem Gedächtnis):
"Es ist nicht erforderlich, dass Ihr Euch öffentlich äußert und ins Gefängnis sperren laßt. Es genügt, wenn Ihr bei jeder Gelegenheit über die derzeit in Haft Befindlichen sprecht."
Bei jeder Gelegenheit! Denn es ist längst nicht mehr lustig.
Die Feindeswaffe muß entfernt werden.
Auch Horst Mahlers Vorschlag gefällt mir sehr gut! Was wär wohl, wenn sich Tausende selbst anzeigen würden, wegen Unglaube bezüglich Auschwitz-Gaskammern und 6-Millionen?
Wir könnten eventuell viel von Mahatma Ghandi lernen. Friedlicher Widerstand bis zum Äußersten!
Ein Marsch von Stadt zu Stadt, Sitzstreiks, Frauen und Kinder unter den Demonstranten, Gewaltfreiheit, Ankündigung der Proteste Monate vorher, damit sich die Symphatisanten vorbereiten können. Gewaltfreies Brechen der unmenschlichen Gesetze zur Aufrechterhaltung des unhaltbaren holo-religiösen Dogmas. Massen-Demonstration trotz Demonstrationsverbots.
Vielleicht sogar ein Marsch zum Papst?
Er soll sich dann erklären, wem er diesmal hilft: Germar Rudolf (und damit der freien Wissenschaft) oder wieder der Inquisition.
(Hat er Angst vor den Juden? Was wissen diese über den Papst, über seine menschlichen Schwächen? Ist er nur ein Sklave fremden Willens? Zu diesem Thema ein hervorragender Bericht bei National-Journal:
http://globalfire.tv/nj/06de/religion/c ... verrat.htm
"Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge des Satans")
Marschieren wir besser anderswohin, zb. in einem neutralen Staat wie der Schweiz. Eventuell haben die Schweizer Erbarmen mit friedlichen Demonstranten.
Oder warum nicht eine riesige Demonstration vor einer iranischen Botschaft gegen "Holocaust-Leugnung", eine Demonstration gegen das Wort Holocaustleugnung, denn dieses ist eine Verunglimpfung der Betroffenen, die ja nicht leugnen, sondern von ihren eigenen Forschungsergebnissen überzeugt sind.
Das Wort "Holocaustleugner" in Bezug auf Revisionisten ist eine Lüge, Unterstellung, Rufmord.
Sogenannte Holocaustleugner sind keine Lügner und Leugner sondern selbstbewußte, tapfere Holocaust-Ungläubige, Ketzer gegen die neue Religion der westlichen Verwertungsgemeinschaft, Ketzer gegen die Dogmen der Volksverderber.
Mit besten Grüßen,
Thorfried
ich finde man sollte die Angelegenehit philosophisch erläutern. Man macht sich nicht strafbar wenn man im kleinen Rahmen folgende Fragen stellt. Dies sind so meine einführenden Sätze in den Revisionismus, sobald sich im Gasthaus oder bei sonstigen Menschenansammlungen (im privaten Rahmen) die Gelegenheit ergibt.
"Welche Wahrheit benötigt, um vor den Augen der Öffentlichkeit bestehen zu können, Strafverfolgung der Ungläubigen?"
"Welche Wahrheit braucht Bücherverbrennungen, um bestehen zu können?"
"Macht man sich strafbar, wenn man zu einem Verbrechen, das "offensichtlich" begangen wurde, forensiche Beweise sehen möchte, um das Verbrechen in seiner ganzen Tragweite besser überblicken zu können?"
"Warum dürfen iranische Wissenschafter in Auschwitz nicht forschen?"
"Kann man in einer "freien Demokratie" Forscher inhaftieren, nur weil deren Forschungsergebnisse nicht "politisch korrekt" sind?"
"Ist es bei Holocaust-Prozessen wirklich notwendig, Beweismaterial der Verteidigung zu unterbinden? Wer hat Angst vor diesen Beweisanträgen?"
"Man kann über alles reden, Warum darf dann die Verteidungung von Ernst Zündel vor Gericht nicht über deren Ansichten zum "Holocaust" reden?"
"Ist es antisemitisch, wenn man ein Recht auf Verteidigung auch für Holocaust-Ungläubige fordert? Soll hier nicht auch gelten: "Gleiches Recht für Alle?"
"Die Erde dreht sich um die Sonne!", für diese ketzerische Äußerung wurden vor hunderten Jahren Leute hingerichtet, heute werden Leute inhaftiert für die Äußerung: "Die Auschwitz-Gaskammern und die 6-Millionen Zahl sind eine ungeheuerliche Fälschung und Propagandalüge!"
Wann gibt es endlich Rede-, Meinungs- und Forschungsfreiheit für Alle? Wir wollen keine religiösen und pseudoreligiösen Dogmen mehr!
Wir wollen Friede, Freiheit und Gerechtigkeit!
Galileo Galilei hat widerrufen, Germar Rudolf wird nicht widerrufen, weil er nach seinen chemischen Untersuchungen felsenfest davon überzeugt ist, dass die Auschwitz-Gaskammern eine Fälschung zu Propagandazwecken gegen Deutschland sind.
Freiheit für Germar Rudolf, den modernen Giordano Bruno!
Ernst Zündel, dieser höchst bewundernswerte Mensch, hat es sinngemäß so gesagt (zitiert aus dem Gedächtnis):
"Es ist nicht erforderlich, dass Ihr Euch öffentlich äußert und ins Gefängnis sperren laßt. Es genügt, wenn Ihr bei jeder Gelegenheit über die derzeit in Haft Befindlichen sprecht."
Bei jeder Gelegenheit! Denn es ist längst nicht mehr lustig.
Die Feindeswaffe muß entfernt werden.
Auch Horst Mahlers Vorschlag gefällt mir sehr gut! Was wär wohl, wenn sich Tausende selbst anzeigen würden, wegen Unglaube bezüglich Auschwitz-Gaskammern und 6-Millionen?
Wir könnten eventuell viel von Mahatma Ghandi lernen. Friedlicher Widerstand bis zum Äußersten!
Ein Marsch von Stadt zu Stadt, Sitzstreiks, Frauen und Kinder unter den Demonstranten, Gewaltfreiheit, Ankündigung der Proteste Monate vorher, damit sich die Symphatisanten vorbereiten können. Gewaltfreies Brechen der unmenschlichen Gesetze zur Aufrechterhaltung des unhaltbaren holo-religiösen Dogmas. Massen-Demonstration trotz Demonstrationsverbots.
Vielleicht sogar ein Marsch zum Papst?
Er soll sich dann erklären, wem er diesmal hilft: Germar Rudolf (und damit der freien Wissenschaft) oder wieder der Inquisition.
(Hat er Angst vor den Juden? Was wissen diese über den Papst, über seine menschlichen Schwächen? Ist er nur ein Sklave fremden Willens? Zu diesem Thema ein hervorragender Bericht bei National-Journal:
http://globalfire.tv/nj/06de/religion/c ... verrat.htm
"Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge des Satans")
Marschieren wir besser anderswohin, zb. in einem neutralen Staat wie der Schweiz. Eventuell haben die Schweizer Erbarmen mit friedlichen Demonstranten.
Oder warum nicht eine riesige Demonstration vor einer iranischen Botschaft gegen "Holocaust-Leugnung", eine Demonstration gegen das Wort Holocaustleugnung, denn dieses ist eine Verunglimpfung der Betroffenen, die ja nicht leugnen, sondern von ihren eigenen Forschungsergebnissen überzeugt sind.
Das Wort "Holocaustleugner" in Bezug auf Revisionisten ist eine Lüge, Unterstellung, Rufmord.
Sogenannte Holocaustleugner sind keine Lügner und Leugner sondern selbstbewußte, tapfere Holocaust-Ungläubige, Ketzer gegen die neue Religion der westlichen Verwertungsgemeinschaft, Ketzer gegen die Dogmen der Volksverderber.
Mit besten Grüßen,
Thorfried
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